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AJE:
Neue Festival Page
Hi!
Unser Festival hat ne neue Homepage.
www.reclaim-our-culture.com
Ein schoenes Layout fehlt noch, aber erste Bands und Infos gibts da schon..
immer schoen reinschaun!
...David
Aje 2009! Frohes Noi's!
Die Alternative Jugend wünscht ein antifaschistisches, alternatives super Jahr 2009!
Wir werden dieses Jahr versuchen noch mehr Aktionen, Partys und
Konzerte zu veranstalten wie bisher! (Natürlich weiterhin
anti-kommerziell)
Auch unser Festival wird dieses Jahr wieder stattfinden! Der Termin ist der 02./03. Oktober 2009, eine Woche später wie 2008.
Bands die sich bewerben wollen können dass machen, am besten unter booking[at]aj-e.de.
Wir werden natürlich alles dafür tun, die Preise auch immer so tief wie
möglich zu halten und das Festival größer aber billiger gestalten!
Sobald ihr Fragen oder euch aus irgenmdwelchen Anderen Grüden an uns wenden wollt, dann macht dass einfach!
Alternative Grüße aus Esslingen!
Und vergesst nicht: Der Kampf gegen die braune Flut geht auch 2009 weiter!
Antifascist Rock Action Presents
Am Samstag Unterstuetzen wir eine Party
der
Antifascist Rock Action Stuttgart!
Kommen!

Antifascist Metalnight
Posted on 15 Nov 2008 by aimer
Freiheit stirbt mit Sicherheit!
Freiheit stirbt mit Sicherheit!
Zum 1.1.2009 soll in Baden-Württemberg ein neues Versammlungsgesetz in
Kraft treten. Neue Hürden, weitere Schikanen, mehr Kontrolle und hohe
Strafen sollen Versammlungen weiter erschweren. Wir werden die
zusätzlichen Einschränkungen unserer Versammlungsfreiheit nicht
widerstandslos akzeptieren und rufen daher zu einer Demonstration am
Samstag, den 6.12.2008, in Stuttgart auf.
Neues Versammlungsgesetz soll Polizeiwillkür legalisieren
Unter dem Vorwand der „Extremismusbekämpfung“, einem
antikommunistischen Propagandabegriff aus dem Kalten Krieg, will die
baden-württembergische Landesregierung die Versammlungsfreiheit
einschränken. Nach dem Vorbild Bayerns sollen Demonstrationen zukünftig
dem Wohlwollen von Polizei und Ordnungsämtern sowie umfassender
Dauerüberwachung unterliegen. Baden-Württemberg spielt, wie schon mit
dem im August verabschiedeten Polizeigesetz, eine Vorreiterrolle beim
Trend zum Ausbau von Repressionsorganen bei gleichzeitigem Abbau des
Sozialstaats, der sich auch in bundesweiten Maßnahmen wie der
Vorratsdatenspeicherung und der Überwachung von Arbeitslosen
widerspiegelt.
Beim Entwurf für das neue Versammlungsgesetz handelt es sich um einen
breiten Angriff auf alle gesellschaftlichen Kräfte, die dieser
Entwicklung tatsächlich oder potentiell entgegenstehen; von der
antifaschistischen Bewegung bis zu den Gewerkschaften. Das
vorgeschobene Ziel, Nazi-Aufmärsche verhindern zu wollen, ist besonders
unglaubwürdig, weil es gerade die baden-württembergische CDU regelmäßig
und systematisch unterläuft, indem sie AntifaschistInnen diffamiert und
zugleich rechte Übergriffe und Propaganda bagatellisiert. Auf
juristischer Ebene setzen Staatsanwaltschaft und Polizei gerade in
Baden-Württemberg ursprünglich gegen Nazi-Symbolik erlassene Gesetze
vor allem dazu ein, AntifaschistInnen zu kriminalisieren. Zugleich
verbreiten Nazis bei ihren Aufmärschen immer wieder
nationalsozialistische Propaganda unter Polizeischutz.
Jetzt will die baden-württembergische Landesregierung mit ihren
personellen Überschneidungen zu alten und neuen Nazis – es seien hier
nur die Stichworte Filbinger und „Studienzentrum Weikersheim“ genannt –
die Versammlungs- und Meinungsfreiheit einschränken. Der
ideologiegetränkte Begriff „Extremismusbekämpfung“ verweist deutlich
auf ihre durchsichtige Taktik, Engagement gegen Nazis vorzutäuschen und
linke Bewegungen anzugreifen.
Das sogenannte Militanzverbot im neuen Versammlungsgesetz soll
verhindern, dass Demonstrationen Störungen Dritter und einen „Eindruck
der Gewaltbereitschaft“ hervorrufen. Hinter diesen Phrasen verbirgt
sich in der Praxis, dass statt belegbarer Fakten ein vages Gefühl
Dritter ausreicht, damit ein Einsatzleiter der Polizei eine ihm nicht
genehme Demonstration auch gewaltsam auflösen lassen kann.
Streikkundgebungen vor einem Betrieb oder Proteste gegen Nazi-Läden
könnten als störend empfunden und damit verboten werden.
AnmelderInnen sollen mit dem Kooperationszwang zukünftig persönlich zur
Verantwortung gezogen werden, wenn sie eine Demonstration auf
Aufforderung der Polizei nicht „freiwillig“ auflösen. Demo-OrdnerInnen
soll die Polizei schon im Voraus namentlich überprüfen, durchleuchten
und willkürlich ablehnen können. Darüber hinaus sieht der
Gesetzesentwurf vor, dass die Polizei Demonstrationen und somit alle
TeilnehmerInnen jederzeit und ohne konkreten Anlass auf Video
aufzeichnen darf.
Beim neuen Versammlungsgesetz handelt es sich um einen
Gummiparagraphen, der Polizei und Ordnungsämter Veranstaltungen
überwachen und verbieten lässt, ohne dass sie dafür konkrete Gründe
benötigen. Die Landesregierung beruft sich darauf, dass ?erfolgreich?
erprobte Praxis eine gesetzliche Grundlage benötige. Diese Praxis
besteht häufig darin, linken Protest – bislang oft widerrechtlich – mit
schikanösen Auflagen zu behindern, abzufilmen und anzugreifen.
Praktisch unüberwindbare formaljuristische Hürden sollen dazu führen,
dass sich Demonstrationen grundsätzlich in einer Grauzone bewegen, so
dass die Polizei immer einen Anlass für eine Kriminalisierung finden
kann.
Wir, das Antifaschistische Aktionsbündnis Baden-Württemberg, stellen
uns diesem politisch motivierten Angriff entgegen und fordern den
sofortigen Stopp der Kriminalisierung linker Demonstrationen. Erst
recht werden wir gegen den Versuch Widerstand leisten, weiteren
polizeilichen Willkürmaßnahmen eine rechtliche Grundlage zu geben. Die
Einschüchterung, die die Bedrohung von Demo-AnmelderInnen, die
namentliche Erfassung von OrdnerInnen und die flächendeckende
Videoüberwachung bewirken sollen, wird uns weiterhin nicht daran
hindern, Nazis kompromisslos entgegenzutreten sowie soziale und
antikapitalistische Forderungen auf die Straße zu tragen.
Presseerklärung des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Baden-Württemberg vom 13.10.08
Demonstration gegen das neue Versammlungsgesetz
* 29.11.2008 Mannheim (»http://versammlungsgesetz.wordpress.com/)
* 06.12.2008 Stuttgart
* 13.12.2008 Freiburg (»http://www.kts-freiburg.org/weihnachtsmarkt)
mehr Infos: »http://aabw.antifa.net/spip.php?page=antifa&id_rubrique=1&design=1
Posted on 07 Nov 2008 by aimer
Bundesweiter Schulstreik
Am 10.11 läd das Offene Antifaschistische Bündnis Kirchheim (OAB) zu einer Infoveranstaltung über den bundesweiten Schulstreik am 12. November ein. Hier der Flyer
Das Schüleraktionskomitee Stuttgart ruft zur Kundgebung + Demo am Mi, 12.11 um 9 Uhr in der Lautenschlagerstraße (gegenüber vom Hauptbhf) auf. Die Forderungen des Streiks :
Weg mit dem drei gliedrigen Schulsystem – eine Schule für alle!
Statt Milliarden für die Banken - Kostenlose Bildung für alle
Maximal 20 SchülerInnen pro Klasse – dafür brauchen wir ab sofort mindestens 100.000 mehr LehrerInnen bundesweit
Nein zum Super-Stress: Schluss mit Turbo-Abi und Vergleichsarbeiten
Für jeden Schulabgänger ein Ausbildungsplatz
Kommt zahlreich !
Posted on 02 Nov 2008 by alfred
5.11. Komma Esslingen: Filmabend „Aufstand der Würde“ + Diskussion / Reisebericht
Am 5 November findet um 19 Uhr im Komma Esslingen ein Filmabend über die zapatistische Bewegung in Chiapas, Mexiko statt. Gezeigt wird der Film „Aufstand der Würde“ vom Zwischenzeit e.V. Münster. Anschließend ist Raum für eine lockere Diskussionsrunde mit 2 unserer Freunde, die unterschiedlich lange in verschiedenen zapatistischen Communen zu Besuch waren. Der Soli-eintritt beträgt 5 Euro, dafür gibt es leckeres veganes Essen und alkoholfreie Getränke kostenfrei. (Wie immer – wer selber nicht genug hat muss auch nix zahlen – alkoholische Getränke kosten eine Kleinigkeit) Jeder finanzielle Überschuss kommt der zapatistischen Bewegung zu Gute. Nocheinmal in aller Kürze: 5 November, Filmabend im Komma Esslingen, 19 Uhr, 5 Euro Soli Ein paar Fotoimpressionen findet ihr unter: »»http://www.zwischenzeit-muenster.de/aufstand-fotos.html Einen Pressespiegel zum Film gibt es hier: »»http://www.zwischenzeit-muenster.de/aufstand-presse.html und hier noch eine Filmbeschreibung: Der Aufstand der Würde Die zapatistische Bewegung in Chiapas/Mexiko Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung "Ya Basta!" (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas - die sich nach dem Revolutionär Emiliano Zapata benannten - bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte. Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus, Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein. Die Zapatistas besetzten Ländereien von Großgrundbesitzern und bauen dort eigene Strukturen auf. Lokale Machthaber und die Regierung reagieren darauf bis heute mit Repression und Sabotage. Die Zapatistas riefen bereits 1996 zur Bildung einer "Internationalen der Hoffnung" auf, um gemeinsam mit anderen Bewegungen für eine solidarische Gesellschaft zu kämpfen. 2005 starteten sie mit der "Anderen Kampagne" ihre neueste Initiative, die eine neue Verfassung für Mexiko und die Stärkung des globalen Widerstandes gegen den Neoliberalismus durchsetzen soll. Ziel der Zapatistas ist eine basisdemokratische Gesellschaftsordnung. Das Filmteam besuchte mehrere zapatistische Gemeinden und sprach vor allem mit den Menschen der Basis. Die Dokumentation bietet eine Einführung in das Thema, anschauliche Einblicke in selbstverwaltete Gesundheits-, Bildungs- Landwirtschafts- und Kollektivprojekte, das Politikverständnis und die internationale Bedeutung der Bewegung.

Posted on 23 Oct 2008 by aimer
Mono Für Alle Konzert presented by AJE
Die AJE präsentiert noch einen letzten Oberknaller 2008!
Sehr selten live und machen Musik, vergleichbar mit keiner anderen Band!
Politisch überkorrekt, sehr sozial- und gesellschaftskritisch, ein Muss für Jeden!
Samstag, 22.November 2008 , KOMMA ESSLINGEN - Großer Saal - Eintritt 8€
"MONO FÜR ALLE! spielen den Soundtrack zum Untergang. "Amoklauf", "11.
September", "Langweiliges Leben" oder "Arbeitsagentur" lauten die
Titel, eingebettet in monoton bis brachiale
Schlagzeug-Orgel-Bass-Klänge und vorgetragen von Sänger MONO, der in
weißem Gewand hinter einer Kanzel stehend an eine Mischung aus Jesus
und Osama bin Laden erinnert."
www.monofueralle.net
www.aj-e.de
www.komma.info
Demonstration: Solidarität mit dem Aufstand in Chiapas – für einen weltweiten autonomen Kampf!
1994, mit dem Inkrafttreten des nordamerikanischen
Freihandelsabkommens NAFTA, traten die so genannten Zapatisten erstmals
öffentlich in Erscheinung. Bewaffnete, meist indigene Bauern,
Zapatisten besetzen mehrere Städte in Chiapas, Mexiko. Sie wurden
daraufhin von dem mexikanischen Militär in den lakandonischen Urwald
zurückgedrängt. Dort versuchen sie bis heute in kleinen, untereinander
vernetzten Dorfgemeinschaften (Comunidades) ein selbstverwaltetes,
hierarchiefreies Leben fern der Regierung und den verheerenden Folgen
des Neoliberalismus, zu führen.
Doch der soziale Kampf der Zapatisten beschränkt sich nicht auf Mexiko. In einer Erklärung, wer sie sind sagen sie:
“In uns sind wir du. Wir sind in allen Rassen vertreten, in allen
Farben gezeichnet und sprechen alle Sprachen, leben überall. Wir sind
jede unterdrückte Frau, jeder vergessene Ureinwohner, jeder
unterdrückte Homosexuelle, jeder perspektivlose Jugendliche, jeder
Flüchtling, jeder der für seine Worte und Taten verfolgt wird, all die
einfachen Männer und Frauen, die nicht gesehen und gezählt werden. In
uns sind wir du und du bist uns!“
Immer wieder kommt es zu Überfällen von rechtsgerichteten Paramilitärs
oder der staatlichen Militär- und Geheimpolizei auf Zapatistische
Gemeinden. So auch am Freitag den 3.10. In Montebello, Chiapas, fand
ein blutiges Massaker statt. Polizeieinheiten drangen in ein indigenes
Dorf ein, schossen mit Tränengas. Die Dorfleute bewaffneten sich mit
Stöcken und Macheten (jedoch keine Schußwaffen) und entwaffneten 77
Polizisten. Im Verlaufe der weiteren Eskalation gab es über 20
Schussverletzte und zwei Tote. Drei Schwerverletzte wurden von einem
Bewohner eines Nachbardorfes mit seinem Auto abtransportiert, um sie
ins Krankenhaus zu fahren. Die Polizeieinheiten hielten das Fahrzeug
auf, töteten die drei Schwerverletzten mit einem "Gnadenschuss" und
exekutierten auch den Fahrer vor den Augen seiner Ehefrau. Einem der
anderen Verletzten stachen sie zudem ein Auge aus.
So schlimm dieses Massaker schon als Einzelfall ist, so muss es doch im
Kontext einer sich weltweit zuspitzenden Repressionswelle gegen
autonome und soziale linke Strömungen gesehen werden. Das Massaker am
Freitag ist für uns nur ein weiterer Grund uns mit dem zapatistischen
Aufstand zu solidarisieren und die Notwendigkeit einer starken,
weltweiten, autonomen Bewegung aufzuzeigen.
Deswegen wollen wir am Samstag dem 11.10ten in Esslingen demonstrieren.
Treffpunkt ist 16.30gegenüber dem Bahnhof Esslingen.
Formen wir unsere Wut und Trauer in Widerstand!
Unsere Solidaritär kennt nicht die Grenzen der Herrschenden!
un otro mundo es possible – Eine andere Welt ist möglich!
Inforamtionen zu den Zapatisten und dem Massaker findet ihr unter:
www.chiapas.ch www.chiapas98.de www.zapatista.de.vu

Posted on 09 Oct 2008 by aimer
Anti-Islam-Kongress erfolgreich gestört
Posted on 21 Sep 2008 by alfred
Aktuelles
Anti-Islam-Kongress in Köln
Wir mobilisieren für das Wochenende vom 19.-21. September zu den antifaschistischen Aktivitäten gegen den Anti-Islam-Kongress in Köln. Dort wird die extrem rechte Bürgerbewegung "pro Köln" versuchen mit Kongressgästen aus ganz Europa ihre rassistische Propaganda zu verbreiten.
19.9. – Antifa-Demo – “Fight the game” 20.9. – Blockade des RechtspopulistInnenkongresses – “Face the players”
Weitere Infos :
http://akantifa.servmax.de http://umsganze.blogsport.de/
Gleichzeitig ein Hinweis auf die Demo gegen den Afghanistan-Krieg in Stuttgart, die am Samstag den 20. September stattfindet. Weitere Infos hier.
JN-Stützpunkt Esslingen Reutlingen gegründet
Artikel im Infoladen : http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=2356
Fest der Völker 2008 in Altenburg
Das diesjährige "Fest der Völker" konnte zwar nicht verhindert, jedoch durch unterschiedlichste Aktionsformen (Antifaschistische Sitzblockaden, direkte Angriffe auf anreisende Nazis, Anschläge auf ein Bahnstellenwerk zur Anreisebehinderung der Nazis...) erheblich gestört werden.
Indy-Artikel : http://de.indymedia.org/2008/09/227065.shtml
MDR-Mitschnitt : http://www.youtube.com/watch?v=YMW8TUtApwM
AJE-Konzerte
Nochmals zur Erinnerung die nächsten AJE-Veranstaltungen :
Reclaim our Culture-Festival am 26. u. 27. September, sowie die antifaschistische Metalnacht am 11. Oktober mit Vortrag über die NSBM-Szene.
Posted on 16 Sep 2008 by alfred
Erster Prozesstermin gegen 7 Antifas in Böblingen
Heute fand der erste Prozesstermin gegen 7 Antifaschisten vor dem Amtsgericht Böblingen statt. Wie bereits berichtet wird ihnen der Angriff auf Teilnehmer der NPD-Faschingsveranstaltung im Februar 2007 zur Last gelegt. Drei Nazis machten heute ihre Aussage zu dem Vorfall und ernteten dabei viel Gelächter. Lautstark und mit einem improvisierten Schriftzug "Nazis Raus" wurden sie im Gerichtssaal von über 20 antifaschistischen ProzessbeobachterInnen empfangen, die sich unter anderem durch eine Kundgebung vor dem Amtsgericht mit den Angeklagten solidarisierten. Inhaltlich boten die Aussagen der Nazis viele Widersprüche und Unklarheiten. Im Laufe des Prozesses kamen zudem Informationen über ihre Funktion bei der NPD zum Vorschein - einer der Nazis gestaltete 2006 bspw. die Online-Präsenz der NPD Stuttgart durch eine Presseerklärung mit. Skandalös waren außerdem die strikten Kontrollen vor dem Gerichtssaal, sowie das überaus autoritäre Auftreten des Richters, welcher den Prozess als "unpolitisch" diffamierte.
Weiterer (ausführlicherer) Bericht auf Indymedia
Zweiter Prozesstermin : 22. September ab 8.30 Uhr im Amtsgericht Böblingen.
Posted on 08 Sep 2008 by alfred
Probleme mit der Servergeschwindigkeit
Es haben bestimmt schon einige gemerkt das aj-e.de zur Zeit immer länger braucht um komplett fertig zu laden. Deshalb bitte ich alle "Newswriter" in Zukunft bitte eins zu beachten:
Wenn ihr Bilder in eure Einträge einbinted verkleinert sie auf eurem Pc bevor ihr sie hochladet.
Wenn hier jedes Bild fast 1Mb groß ist sammelt sich da schnell einiges an Daten an. Wenn jemand eine nicht so schnelle Internetverbindung hatt ist's ziemlich ätzend wenn man so lange warten muss bis alles geladen ist.
Mfg Marc
Posted on 27 Aug 2008 by ämsie!
"Fest der Völker" verhindern!
„Fest der Völker“ eine schmeichelhafte Bezeichnung für ein Fest
von Nazis für Nazis. Als Veranstalterin tritt öffentlich die NPD auf,
die das „Fest der Völker“ zusammen mit der europaweit auftretenden,
faschistischen „European National Front“ organisiert. Auch freie
Kameradschaften und Bands aus dem internationalen Nazimusiklabel
„Blood&Honour“, das in der BRD verboten ist, werden sich am „Fest“
beteiligen.
Eine solche Großveranstaltung wie das „Fest der Völker“ dient
nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der Verbreitung eines
rassistischen, antisemitischen und sexistischen Weltbildes. Außerdem
geht es um den Aufbau von faschistischen Strukturen, der Organisation
und Vernetzung von Nazis aus ganz Europa. So sind nicht nur die
zahlreichen Reden ein wichtiger Bestandteil des „Festes“, auch die
Musik spielt eine wesentliche Rolle. Denn für die meisten Jugendlichen
sind lange Reden nicht sonderlich spannend, doch durch die musikalische
Unterhaltung lassen diese sich leicht anlocken. Die NPD versucht dem
„Fest der Völker“ ein familienfreundliches Image zu geben, unter
anderem dadurch, dass einschlägige Nazikleidungsmarken auf diesem
verboten sind. Doch auch wenn sich die Nazis hinter „unauffälliger“
Kleidung verstecken, das menschenverachtende Weltbild bleibt!
„Fest der Völker. Ein Europa der Vaterländer!“ - Unter diesem
Motto feiern die Nazis einerseits die kulturelle Einheit eines alten
Europas und auf der anderen Seite treten sie für völkisch fest
abgeriegelte Nationen ein. Was auf den ersten Blick widersprüchlich
wirkt, ist jedoch schon länger ein Bestandteil faschistischer Hetze.
Angepasst an aktuelle politische und wirtschaftliche Gegebenheiten und
eine breite gesellschaftliche Stimmung, setzen die Nazis wieder
verstärkt auf das Propagieren europäischer Gemeinsamkeiten in
Abgrenzung zu den Interessen der restlichen Welt. Dieser kulturell
begründete Rassismus ersetzt jedoch nicht die altbekannte, rassistische
Herrenmenschenideologie der deutschen Nazis. Diese ist je nach
gesellschaftlichem Anklang mal stärker und mal schwächer Teil ihrer
Demagogie. Nazis bleiben Rassisten, ganz egal wie europäisch sie
sich geben, sie unterteilen die Menschen trotzdem in ihrem völkischen
Denken in lebenswert und weniger lebenswert.
Egal welche Form von Rassismus sich die Nazis aktuell auf die
Fahne schreiben, wir stellen klar, dass es darum geht, gegen jede Form
von Rassismus anzugehen. Denn Rassismus steht einem solidarischen und
friedlichen Leben immer entgegen. In diesem Sinne dient Rassismus auch
immer der Spaltung der Menschen, die sich im Grunde genommen
zusammenschließen müssten um ihre Interessen wahrzunehmen. In den
vergangenen Jahren fand das „Fest der Völker“ immer in Jena statt,
dieses Jahr haben die Nazis dieses aber auch im thüringischen Altenburg
angemeldet. Obwohl sie großspurig behaupteten das „Fest der Völker“
würde die nächsten zehn Jahre in Jena stattfinden weichen sie nun
scheinbar in das weitaus beschaulichere Altenburg aus. Verhindern wir zusammen am 13. September das rassistische Spektakel! Bereits
im letzten Jahr ist es 3.000 NazigegnerInnen gelungen das „Fest der
Völker“ durch vielfältige Aktionen erheblich zu stören. Darauf gilt es
in diesem Jahr aufzubauen – egal wo es stattfindet!
Treten wir den Nazis mit gebotener Schärfe entgegen! - Auf allen Ebenen , mit allen Mitteln!
Posted on 25 Aug 2008 by aimer
Solidaritäts-Aufruf der Roten Hilfe
Auf der Homepage der Roten Hilfe wurde ein Aufruf zur Solidarität mit 7 Antifaschisten veröffentlicht. Ihnen wird der Angriff auf Teilnehmer einer NPD-Veranstaltung (das „Faschingskonzert“ mit dem Nazi-Barden Frank Rennicke am 16.02.07 in Sindelfingen, zu dessen Verhinderung auch die AJE aufgerufen hatte) vorgeworfen.
Solikonto: Bunte Hilfe, Postbank Stuttgart, BLZ 60010070, Kto-Nr. 37242702, Stichwort: Sifi Antifa
Kontakt: Rote Hilfe Ortsgruppe Stuttgart, c/o Infoladen, Burgstallstraße 54, 70199 Stuttgart, E-Mail: stuttgart@rote-hilfe.de
Hier der komplette Aufruf.
Posted on 30 Jul 2008 by alfred
UPDATE : Rock gegen Rechts 2008
Neonazis planen Gegendemo am kommenden Samstag in Bietigheim.
Aktuelle Meldung im Infoladen Ludwigsburg.
Presseerklärung der Antifaschistischen Aktion (Aufbau) Stuttgart :
Am kommenden Samstag den 26. Juli 2008 möchten Nazis in Bietigheim-Bissingen einen Aufmarsch durchführen. Hierzu ruft die "Anti-Antifa Ludwigsburg" sowie verschiedene Gruppen, die sich als "Autonome Nationalisten" bezeichnen, auf. Anlass, für den Aufmarsch, ist eine zeitgleich stattfindende antifaschistische Demonstration unter dem Motto "Null Toleranz für Nazis" und das im Anschluss im Jugenhaus Farbstrasse stattfindende "Rock gegen Rechts" Festival mit Bands, Infoständen, Essen und Kulturprogramm. Das Motto des Naziaufmarsches "Haut den Roten auf die Pfoten" offenbart die direkte Absicht der Neonazis, gewalttätig gegen Antifaschistinnen und Antifaschisten vorgehen zu wollen. Bereits letztes Jahr versuchten Nazis auf das Gelände des "Rock gegen Rechts" zugelangen, sowie heimkehrende Festival-BesucherInnen anzugreifen. Der Aufmarsch reiht sich in eine Reihe anderer Naziaktivitäten in der Region ein. So wurden z.B. ettliche Plakate des "Rock gegen Rechts" Festivals abgerissen und mit Aufklebern der "Anti-Antifa Ludwigsburg" überklebt.
Die Pressesprecherin der Antifaschistischen Aktion (Aufbau) Stuttgart, Hanna Stein, äusserte sich hierzu wie folgt: "Am Samstag muss den Nazis klar gezeigt werden, dass wir ihnen weder in Bietigheim noch sonstwo einen Handlungsspielraum zugestehen. Den Verstärkten Naziaktivitäten in der Region muss einhalt geboten werden. Daher Rufen wir dazu auf, den Naziaufmarsch zu verhindern!"
Mit antifaschistischen Grüßen,
Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart
www.antifa-aufbau.tk antifa-aufbau[at]mail.com
Wir raten daher allen in geschlossenen Gruppen und nicht alleine zur Demo bzw. zum Festival anzureisen !
Posted on 24 Jul 2008 by alfred
Demo in Sindelfingen (19.07.08)
Posted on 21 Jul 2008 by alfred
AJE Bühne auf dem U&D Stuttgart
 Wir freuen uns natürlich über jeden einzelnen Besucher. Kommt alle zahlreich dann geht die Post ab! Herzlichen Dank natürlich auch an DLO-Veranstaltungstechnik für das zur Verfügungstellen der Tonanlage.
Posted on 20 Jul 2008 by ämsie!
Der Neue Flyer ist da! Danke an Timo von Be-Part
Neues von den Nazi-Aktivitäten in Esslingen
Kurze Zusammenfassung der jüngsten Nazi-Aktivitäten in Esslingen am Neckar.
12.06.08
Nach dem EM-Spiel der Deutschen Nationalmannschaft kam es in Esslingen zu Ausschreitungen zwischen deutschen und kroatischen Fans sowie der Polizei. Unter den Deutschland-Anhängern befanden sich einige Neonazis die das Spektakel durch rassistische Parolen und Hetzerei (unter anderem wurde ein dunkelhäutiger Deutschland-Fan aufgrund seiner Hautfarbe mit Sprüchen wie „Scheiß Nigger“ des Platzes verwiesen) für sich missbrauchten.
14.06.08
An diesem Abend organisierte die AJE ein Punkrock-Konzert im Jugendhaus Komma. Am Bahnhof versammelten sich (vermutlich aus diesem Anlass) zwischen 10-20 Neonazis und fingen vereinzelt zum Konzert anreisende Punks und alternative Jugendliche ab. Diese wurden von den Nazis verbal und auch körperlich attackiert (Ein Punk wurde beispielsweise die Bahnhofstreppen hinunter gestoßen). Nach den Übergriffen zogen sich die Nazis immer wieder in die direkt am Bahnhof liegende Kneipe „La Fiesta“ zurück und warteten auf neue „Opfer“.
04.07.08
Am Rande einer „ZK(Zentrale Klassenarbeit)-Party“ im Jugendhaus Komma wurden 4 Antifaschisten auf eine Gruppe Neonazis aufmerksam : Einer der Nazis zeigte munter den Hitlergruß und schrie „Heil Hitler“. Auch nach mehrfacher Aufforderung dies zu unterlassen hörte er nicht auf und wurde stattdessen zunehmend aggressiver. Bei der anschließenden Auseinandersetzung verteidigte sich einer der Antifaschisten mit Pfefferspray so dass der Nazi im Anschluss von einem Krankenwagen abgeholt werden musste. Einige Zeit später sammelten sich etwa 3-4 Freunde des betroffenen Nazis, verletzten bei einem Handgemenge 2 Antifaschisten mit Faustschlägen und flüchteten daraufhin.
Fazit : Die Aktivitäten der Nazis speziell in Esslingen nehmen kontinuierlich zu und ihr dreistes Auftreten an Orten wie dem Jugendhaus Komma zeigen das wachsende Selbstbewusstsein dieser Szene. Klar ist, dass wir diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen werden.
Gemeinsam gegen Nazis !
Initiative gegen Naziumtriebe in Esslingen
Treffen jeden 2. und 4. Dienstag im Monat um 18.00 Uhr im Komma, Maille 5-9, 73728 Esslingen
Posted on 09 Jul 2008 by Pressemitteilungen
Berichte zu den Demonstrationen am 5. Juli in Stuttgart
Posted on 07 Jul 2008 by alfred
Nazis keine Basis bieten!
Seit einiger Zeit können sich Nazis in immer mehr Regionen der BRD verankern und etablieren. Auch in der Region Stuttgart nehmen ihre Aktivitäten, insbesondere die der NPD zu. So hat sich ihr Regionalverband Böblingen-Stuttgart-Ludwigsburg zum Ziel gesetzt, 2009 bei den Kommunalwahlen in den Sindelfinger Gemeinderat einzuziehen.
Posted on 20 Jun 2008 by aimer
Naziumtriebe gemeinsam verhindern!
In den letzten Monaten
und Wochen kam es im Landkreis Esslingen immer häufiger zu Vorfällen mit
rechtsextremem Hintergrund. Schmierereien und Aufkleber, deren Inhalt der
Aufruf zur Gewalt gegen Migranten/Innen und Antifaschisten/Innen ist, wurden
im ganzen Esslinger Stadtgebiet angebracht, besonders in der Nähe von Schulen.
Ein
Antifaschist wurde Ende Oktober 2007 von einem bekannten Neonazi mit einem
Messer angegriffen und dabei verletzt.
Außerdem wurden vor
kurzem in Esslingens Innenstadt gefälschte Flugblätter in Umlauf gebracht,
die mit dem Logo der Alternativen Jugend Esslingen (AJE) und Jugendhaus KOMMA
unterzeichnet waren. Der Inhalt dieser Flugblätter besteht aus verdrehten
Aussagen, wie der Forderung nach der Legalisierung aller Drogen, der
Legitimation von Gewalt in jeglicher Form und dem Verbot aller türkischen
Organisationen. Ziel dieser Aussagen ist es, die AJE und das Jugendhaus KOMMA
in ein schlechtes Licht zu rücken und die Bevölkerung gegen sie aufzuhetzen.
Die Betroffenen distanzieren sich ausdrücklich von diesen Aussagen!
Unter dem Deckmantel
sozialen Engagements versuchen nationalistische Gruppierungen,
gesellschaftsfähig zu werden, was ihnen zum Teil auch gelingt, wie die
Kommunalwahlen in Sachsen gerade gezeigt haben.
Das Erscheinungsbild der
Neonazis hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Schon lange entspricht
ihr Aussehen oft nicht mehr dem Klischee der rechten Schlägertypen mit
Bomberjacke und Springerstiefeln. Vielmehr kleiden sie sich jetzt gerne
sportlich, unauffällig und modern. Auch typische Verhaltensweisen linker
Strukturen werden manchmal nachgeahmt, dies betrifft zum Beispiel Symbole und
Parolen.
Doch unabhängig von ihrem Auftreten sind Neonazis mit ihrem
antidemokratischen, antisemitischen und menschenverachtendem Denken immer eine
Gefahr für unsere Gesellschaft!
Wir dulden keine Naziumtriebe!
Nicht in Esslingen und
auch nicht anderswo!
Nur gemeinsam können wir
uns vor menschenverachtendem Gedankengut und rechter Gewalt schützen!
Jede/r kann etwas gegen
Rechtsextremismus tun:
Zivilcourage zeigen!
Nicht wegsehen, sondern eingreifen!
Initiative
gegen Naziumtriebe in Esslingen
Treffen jeden 2. und 4. Dienstag im Monat
um 18.00 Uhr im Komma, Maille 5-9, 73728
Esslingen
Posted on 20 Jun 2008 by aimer
Demos am 5.07.08 in Stuttgart
Am 5. Juli wird es gleich 2 Demonstrationen in Stuttgart geben.
Los geht`s um 11.30 Uhr am Rotebühlplatz (Häussler City Plaza) mit einer Demo gegen den G8-Gipfel der dieses Jahr vom 7.-9. Juli in Japan stattfindet. Damit will das Netzwerk "Stuttgart-gegen-G8" an seine erfolgreiche Arbeit aus dem letzten Jahr gegen den Gipfel in Heiligendamm anknüpfen.
Um 14 Uhr geht es weiter in der Lautenschlagerstraße (gegenüber vom Hauptbahnhof) mit einer Demo gegen Repression und die Paragraphen 129 a und b (StGB), die zur Kriminalisierung linker Politik verwendet werden.
Weitere Infos :
http://www.stuttgart-gegen-g8.de/
http://www.no129.info/index.php
Posted on 17 Jun 2008 by alfred
Achtung DDP hat abgesagt
Leider hat DDP aufgrund eines Arbeitsunfalles des Gitarristen (Finger gebrochen) abgesagt. Ein Ersatztermin ist in Planung. Das Konzert findet aber zum halben Preis (3€) trotzdem statt. Außerdem haben wir spontan die Lokalhelden "The Duffs" für unser Konzert hinzugewonnen. Gruß AJE
Posted on 12 Jun 2008 by aimer
Aktionen des offenen anitfaschistischen Bündnises Kircheim:
Posted on 03 Jun 2008 by aimer
Konzert: Der Dicke Polizist, presented by AJE
Rock gegen Rechts 2008
*Null Toleranz für Nazis* Aufruf zum Rock gegen Rechts am 26. Juli 2008 in Bietigheim-Bissingen Immer häufiger zeigen sich Neonazis in Bietigheim und Umgebung in der Öffentlichkeit und proklamieren ihr menschenverachtendes Gedankengut. Im Oktober 2007 schändeten Rechtsextreme den jüdischen Friedhof in Freudental. Bei dieser Schandtat, von den Medien als "Schlimmste Schändigung seit 45" betitelt, wurden 65 Grabsteine umgeworfen, zerstört und mit Nazisymbolen beschmiert. Diese feige und niederträchtige Tat dürfen wir nicht ignorieren! Bei den regionalen Wahlen ist ein Stimmenzuwachs für Rechtsextreme wie Christain Bärthel bei der Bürgermeisterwahl in Besigheim zu verzeichnen. Letztes Jahr tauchten beim Rock gegen Rechts Neonazis auf, um Unfrieden zu stiften. Sie provozierten und verfolgten BesucherInnen und versuchten eine Infowand zu beschädigen. Im Februar diesen Jahres beabsichtigte das "Gedenkkomitee Horst Wessel" einen Trauermarsch zum Todestag des SA-Führers Horst Wessel in Bietigheim durchzuführen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen Rechts setzen! Wir rufen alle zur Teilnahme an der Demonstration gegen Rechts auf! Um 14.00 Uhr startet die Demo am Bahnhof Bietigheim durch die Altstadt zum Jugendhaus Farbstrasse. Hier findet im Anschluss das Rock gegen Rechts Festival mit Bands, Infoständen, Essen und Kulturprogramm statt. http://www.projekt-74.de/cms/index.php?page=700
Posted on 27 May 2008 by aimer
Stellungnahme
In der letzten Woche sind diverse Flyer in Esslingen aufgetaucht (unter anderem an der Friedrich-Ebert-Schule und in den Briefkästen der Esslinger Bürger und der Polizei). Die Flyer sind gefälscht und wurden vermutlich von Anhängern der momentan wachsenden und zunehmend aktiver agierenden Esslinger Neonazi –Szene in Umlauf gebracht. Als Herausgeber dieser Zettel haben die Nazis bewusst uns – die AJE – angegeben um uns vor der Öffentlichkeit in ein schlechtes Bild zu rücken. So wird in den Flyern beispielsweise zur Plünderung und der Legalisierung von Drogen aufgerufen, sowie das Jugendhaus Komma als „Drogen-Höhle“ dargestellt . Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von diesen billigen Nazi-Fakes und weisen erneut darauf hin, dass Esslingen ein Problem mit organisierten Neo-Nazi-Strukturen hat, welchen man schleunigst Einhalt gebieten muss. AJE
Posted on 22 May 2008 by alfred
Nazischmierereien in Esslingen
Rund um die Friedrich-Ebert-Schule in Esslingen wurde zahlreiche verhetzende Nazischeisse gesprüht. Strafanzeige wurde erstattet.

Posted on 21 May 2008 by aimer
Gästebuch
Sooo, ab heute is das Gästebuch online. Ich hoffe ihr lasst ein paar Kommentare da, egal ob Kritik oder Lob.
Wir freuen uns über eure Verbesserungsvorschläge.
EDIT: An alle die meinen nur Müll zu posten: Htmlcodes sind deaktiviert. also funktionieren keine Links auf irgendwelche rechte Portale und Pornoseiten. Ausserdem werden solche Einträge schnellstmöglich gelöscht.
Posted on 01 May 2008 by ämsie!
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